Das Museum der Zukunft
Die finalen Visualisierungen unserer Idee:
Das Museum der Zukunft
Die finalen Visualisierungen unserer Idee:
Veröffentlicht unter Anna-Lena Kraus, Daniela Fetz, David Köhlmeier
Verschlagwortet mit Fetz, Köhlmeier, Kraus, mapping, Museum, network, Network Mapping, zukunft
Veröffentlicht unter Anita Reinprecht, Tanja Hagendorfer
Virtueller Tagesausflug auf den Karren/Dornbirn
Die neue virtuelle Karte macht‘s möglich. Mit einem e-Paper als Tourenguide, Infocenter und Detailanalysator wird unser Ausflug zum Lern- und Naturerlebnis der Zukunft.
Mit zusätzlichen Funktionen wie Wireless Web- und GPS, bankomattauglicher Cashfunktion, Digitalkamera und Mikroskopie-Funktion sowie up- und down-loadfähigem Memo- und Fotospeicher besitzen wir eine bewegliche Multifunktions-e-Karte mit Niveau und Lernspass.
Zudem lässt sich das Innenleben der e-card auch als virtuelle Sonnenbrille, mit futuristischen Bedienelementen für die e-card-Funktionen, trendgerecht verwenden.
ECE ist demnach nicht nur praktischer Alltagshelfer, sonder auch ein attraktives Schmuckstück.
Ausflug: Dornbirn Bahnhof – Gütle – Karren
Über Internet oder Usercenter (an entsprechenden Touristenplätzen wie Bahnhöfen etc) down-loaden wir die benötigten Tickets und Informationen für unsere geplante Tour auf den Karren.
Bereits im Bus beginnt unser Tageserlebnis. Der Tourguide auf unserer virtuellen Karte ist aktiviert und macht uns mittels GPS-Vibration auf herannahende Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Die Projektionsfenster der wireless-vernetzten Tourenbusse projizieren einen Info-Kurztext zu den vorbeiziehenden Sehenswürdigkeiten ins Fenster. Der rote touch screen button im Fenster ermöglicht das Abfragen einer zusätzlichen Kurz-Info zum sehenswerten Objekt.
Endlich angekommen im Wandergebiet ist die E-Card-Brille ein unerlässlicher und praktisch an-wendbarer Helfer. Durch einfache Hologramm-Menübedienung aktivieren wir unsere Tages-Wanderkarte. Routeninfos werden in weiterer Folge im Brillenglas angezeigt und bei Routen-änderungen automatisch angepasst und visualisiert. Zusatzinfos wie Tourlänge, Höhenunter-schied, Zeitdauer, Schwierigkeitsgrad, Wetter, Gasthöfe, Schutzhütten usw. unterstützen uns beim Erlebnisfeeling und können über das Menühologramm voreingestellt werden.
Auf unserer Tour ist es uns möglich Distanzen zu messen, Detailinfos abzurufen und Fotos zu schiessen. Besonders spannend wird es jedoch mit der Mikroskopie-Funktion unserer ECE. Endlich sind wir in der Lage unbekannte Pflanzen nicht nur zu fotografieren, sondern in die Tiefe zu analysieren, um unser Wissen spielend zu erweitern.
Die mikroskopisch analysierten Naturerfahrungen und Fotos unseres Tagesausfluges können über Internet oder Usercenter interessierten Tourengehern zur Verfügung gestellt werden. Der Upload durch unsere praktische und multifunktionstaugliche E-Card-Brille erfolgt einfachst mittels Bluetooth-Funktion.
Uhr, Telefon, Organizer, Wissensbereitstellung und detaillierte Naturerfahrung in nur einem einzigen Helfer vereint – machen unsere zukünftigen Ausflüge zum virtuellen Erlebnis.
Viel Spass!
Beatrix
PS: Die animierte Präsentation dieses Projektes befindet sich im LMS-Ordner der FHV
Veröffentlicht unter Beatrix Dünser, Bianca Gantner
Projekt „Variometer mit digitaler Map-Funktion“ – Stand 7. Oktober 2009
Erledigte Arbeiten:
Laufende Arbeiten:
Veröffentlicht unter Julia Peis, Sabrina Klehenz
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„Network Mapping“ ist ein innovatives Konzept für ein Museum, welches einen minimalen Raumbedarf beansprucht und dem Besucher trotzdem ein einzigartiges Erlebnis bietet. „Infotainment“ ist das Schlagwort – denn der Besucher kann auf eine unterhaltsame Weise Informationen entdecken, wird jedoch nicht zwangsläufig dazu gezwungen.
Modernste Technik, die jedoch völlig einfach und selbsterklärend anzuwenden ist, führt den Besucher durch das Museum und lässt ihn in virtuelle Welten blicken, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Kleine unscheinbare Gegenstände geben als wichtiges Teil eines großen Ganzes ihre wahre Bedeutung preis. Zudem lässt diese bereichernde Reise in die Virtualität Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gegenständen erkennen, die auf den ersten Blick niemand vermuten würde.
Die visionäre Idee „Network Mapping“ lässt sich auf beliebige Szenarien ausweiten. Die Möglichkeiten zur Erweiterung des Programms sind vielfältig und aufgrund des geringen Platzbedarfes ist das Konzept zudem ideal für Wanderausstellungen.
- Der Besucher bekommt einen Screen mit der Größe 14 Zoll (ca. DIN A4), den er während der Ausstellung mit beiden Händen vor sich hält. Ansonsten bekommt der Besucher keine weiteren Instruktionen, da ihn der Screen intuitiv leiten wird.
- Leuchtende Punkte die an den Bildschirmrand drängen, führen den Besucher in die Richtung des Ausstellungsraums.
- Im Ausstellungsraum angekommen, findet der Besucher die 5 real ausgestellten Gegenstände vor. Diese Gegenstände sind jeweils das kleinste Teil eines komplexen Gebildes (z.B. Schraube).
- Die leuchtenden Punkte auf dem Bildschirm gehören zu jeweils einem der 5 ausgestellten Gegenstände und befinden sich genau davor oder drängen in die Richtung des Gegenstands, falls sich dieser außerhalb des Screens befindet.
- Geht der Betrachter näher an einen der Gegenstände heran, baut sich auf dem Bildschirm um den Gegenstand herum ein komplexes Gebilde auf, in dem der reale Gegenstand ein kleines Teil darstellt (z.B. entwickelt sich um die reale Schraube auf dem Bildschirm ein virtuelles Auto)
- Der Besucher kann sich frei um den realen Gegenstand bewegen und das virtuelle Bild (z.B. das Auto) aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.
- Der Besucher kann frei entscheiden wann er zum nächsten realen Gegenstand gehen will. Sobald er sich vom realen Gegenstand entfernt erscheinen wieder die Punkte, die ihn führen. Der Besucher kann aber die Reihenfolge der Gegenstände, die er betrachtet selbst entscheiden.
Veröffentlicht unter Anna-Lena Kraus, Daniela Fetz, David Köhlmeier
Momentan sind wir an der Gestaltung der Maps und der Optimierung der Icons.
Heute haben wir uns intensiv mit der Entwicklung des Storyboardes beschäftigt.
Veröffentlicht unter Anita Reinprecht, Tanja Hagendorfer
Das Storyboard wurde überarbeitet.
Im Moment sind wir an der Gestaltung des Displays.
Der Aufbau ist nun oben ein Bild des Hotspots, Zeitstrahl und darunter das Radar mit Pinwand. Als Navigation dient ein Radar der die drei nächst liegende Hotspots anzeigt. Der gewünschte Hotspot kann durch Berühren des Radarpunktes angezeigt werden. Ein Zeitstrahl erstetzt die erste Navigation, bestehend aus History, Aktuell, Zukunft und Kommentare. Der Navigationspunkt Kommentar wird ersetzt durch eine Pinwand, die als Pinnadel angezeigt wird. Mit Hilfe des Zeitstrahl navigiert man zwischen Histroy, Aktuell und Zukunft. Das Bild des ausgewählten Hotspots wird groß dargestellt.
Veröffentlicht unter Uncategorized
Ausstellungsraum
Screen
Veröffentlicht unter Anna-Lena Kraus, Daniela Fetz, David Köhlmeier